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Satirisches z. Zeit

SchweinereienLiebe Ochsen, Esel, Gnu und Strausse.Ich bin ein Schwein, bin hier zuhause,in der ersten Welt, das müsst ihr wissen.Wer’s nicht kapiert soll sich verpissen.Ich fress‘ alles wie die OmnivorenNur ich und Mensch sind auserkoren -die Welt zu fressen, auch zu kredenzen.Bei Schwein und Mensch verwischen Grenzen.Ochs und Esel sind die Favoriten -bei Juden, Schia und Sunniten.Doch hier im Westen verehrte Viecher:Hat man fürs Schwein den guten Riecher.Menschen-Säue, Schweine, Schweinehunde.Als Schwein bist‘ top als Gast und Kunde.Nicht nur beim Schoppen, nicht nur beim Tanken.Als Schwein bist - in - auch bei den Banken.Drum ihr Gänse, Hühner, Pfau und Affen.Verkneift euch jetzt das dreiste Gaffen.Wenn Banker suhlen, mit Rohstoff zocken.Mit Dinkel, Weizen, Mais und Roggen.

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Dann hungerts halt bei euch, Ochs und Straussen -Dank des Bankers stupenden Flausen.Euch ist’s zu teuer. Euch fehlt die Kohle.Den Schweinen nur ist es zum Wohle.So sei es drum, ihr da, Zweitklassbiester ,es verbeugt sich Mammons-Hohepriester.Lächelt vornehmlich, gibt sich die Sporen.Ein Hoch mir Schwein, dem Omnivoren!Ueli Ackermann 2013

Es weihnachtet quer.. U. AckermannHabt guten Abend, alt und jungbin allen wohl bekannt genug.Von drauß vom Walde komm ich her;ich muß Euch sagen es weihnachtet sehrSo schrieb es einst in dieser FormEuch wohlbekannt der Theo Storm.Knecht Rupprecht nein, das bin ich nichtDa fehlt mir just ein Bartgesicht.Doch würd ich gern nur so zum Scheinfür Gross und Klein mal Ruprecht sein.Am Rad der Zeit mal nicht zu drehenUnd leuchtend grosse Augen sehen.Und ihr - lässt Alltag einfach ruhnUm genussvoll es mir gleich zu tun. Doch!Von drauss vom Leben komm ich herUnd muss euch sagen, es weihnachtet - quer.O du fröhlich – selig – leiseRieselt grün die Blätter wachtHolder Knab – die HirtenweiseSchnee, o kommet stille NachtEs belagern WeihnachtsmännerDutzendweis‘ die ganze StadtWeggeputzt die StrassenpennerLichtermeer mit tausend Watt.Beim Einkauf rieseln Watte-FlockenLieblich auf das PortemonnaieAuf jene, die dem abseits hockenRieselt beissend kalter Schnee.O du fröhlich – selig – leiseRieselt grün die Blätter wachtHolder Knab – die HirtenweiseSchnee, o kommet stille NachtAlten, Armen wird’s vesprochenBehördlich stolz zur WeihnachtszeitLast und Armut wird gebrochenSchliesst die Tür - gibt‘s Fastenzeit.Salbadern auch an WeihnachtsessenPolitiker auf WahlkampftourSeine Red auch er vergessenWie er um die Ecke fuhr.O du fröhlich – selig – leiseRieselt grün die Blätter wachtHolder Knab – die HirtenweiseSchnee, o kommet stille Nacht

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